Aus der öffentlichen Sitzung des Sozialbeirates am 26.02.2019


Bürgermeister Thomas Hölsch begrüßte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und die anwesenden Gäste zur konstituierenden Sitzung des Sozialbeirates. Als erstes „warm-up“ stellten sich die Sozialbeiräte der Runde vor. Als Vertreter des Gemeinderats waren Herr Klaus Zürn (FWV), Frau Gerlinde Hafner (SPD) und Herr Harald Müller (DWV) anwesend. Herr Karl-Heinz Thurm als Vertreter der Kirchen, Herr Wolfgang Herzog als Vorstand der Bürgerstiftung und Frau Susanne Maier als Vertreterin des Unterstützerkreis Asyl. Frau Esther Jaißle als Vertreterin der Kinder- und Jugendarbeit, Frau Teresa Wild von der Stiftung Liebenau Teilhabe und Frau Doris Wittner von der Stiftung Liebenau Leben im Alter. Dieses Gremium soll nun als Expertenforum fungieren und die Interessen und Belange der Bürgerschaft vertreten und Sprachrohr zwischen den Bürgern, Verwaltung und Gemeinderat sein. Der Beirat soll Generationen vereinen, Integration fördern und die Teilhabe im Ort und möglichst aller Menschen unterstützen. Dabei handelt es sich um ein beratendes Gremium des Gemeinderates.
Bürgermeister Thomas Hölsch stellte die Beschlussfähigkeit des Gremiums fest und verpflichtete alle Mitglieder per Handschlag.

Aus der öffentlichen Sitzung des Sozialbeirates am 26.02.2019

Inklusionsbeauftragte Silke Hornung wird die Geschäftsstelle des Sozialbeirates übernehmen und Anlaufstelle für alle Beiräte sein. Nachdem die Geschäftsordnung des Sozialbeirates kurz erläutert wurde und keine weiteren Fragen zum organisatorischen Ablauf offen standen, wurden erste Ideen gesammelt.
Verschiedenste Themenfelder wurden angesprochen. So ist vorstellbar, dass der Sozialbeirat Ideen entwickelt um vorhandene Freizeit- und Kulturangebote inklusiver zu gestalten, sich Gedanken macht für mehr Barrierefreiheit im Ort oder die Gemeindeverwaltung unterstützt, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Ideen entwickelt für mehr Bürgerhilfe oder sich einbringen kann, wenn es um die Vermittlung von Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt geht. Bürgermeister Thomas Hölsch sprach die Quartiersentwicklung im Sanierungsgebiet „An der Steinlach“ an und Projekte die auf Landkreisebene zum Thema „Seniorenplanung und Pflegebedürftigkeit“ starten. Ferner wurde ein Sozialbericht mit Handlungsempfehlungen für die Gemeinden erstellt.
Das Fazit des Abends war: Lieber präventiv handeln als auf Fehlentwicklungen reagieren müssen.
Nun sollen die ersten Ideen und Handlungsfelder erfasst und auf ihre kurz-, mittel- oder langfristige Umsetzbarkeit zusammengestellt werden, dass diese strukturiert und effektiv erarbeitet werden können. Bürgermeister Thomas Hölsch bedankte sich bei allen Beiräten für ihr Kommen und schloss die konstituierende Sitzung des Sozialbeirates.
Ansprechpartner für Anliegen und Anregungen ist die Geschäftsstelle des Sozialbeirates, Frau Silke Hornung, shornung@dusslingen.de, 07072/9299-23.

Aus der öffentlichen Sitzung des Sozialbeirates am 26.02.2019